Montag, 24. August 2015

Das Beauty ABC · I wie Inhaltsstoffe



Beim heutigen »Beauty ABC« geht es nicht direkt um ein Produkt, sondern um das was in Produkten drin ist. Ich muss gestehen, dass ich mir sehr lange Zeit gar keine Gedanken darüber gemacht habe, was in Kosmetik oder Pflegeprodukten drin ist und immer alles schön in mein Gesicht und auf meine Haut geschmiert habe. Eigentlich dumm, da ich sowieso schon eine sehr empfindliche und zu Unreinheiten neigende Haut habe. Vor gut 2 Monaten habe ich dann meine Pflege fast komplett über den Haufen geworfen und Make-Up erstmal aus meinem Sortiment verbannt. Wieso? Das erfahrt ihr nach dem Sprung.

Vor 2 Monaten habe ich angefangen mich genauer mit dem Thema Inhaltsstoffen auseinander zu setzten. Dabei war ich ehrlich entsetzt, wie viele schädliche Stoffe oder auch gar Hormone in Kosmetik versteckt ist. Daraufhin habe ich erstmal auf fast alles verzichtet. Kein Make-Up, keine 1.000 Pflegeprodukte. Eigentlich gab es dann erstmal nur noch meine Waschcreme von Lavera (die wirklich sehr sanft pflegt und mit guten Inhaltsstoffen glänzt), eine Feuchtigkeitscreme von Alterra (die ich nach einer gefühlten Stunde in der Drogerie gefunden habe) und Wasser. Mehr nicht. Meine Kosmetik beschränkte ich auf Lidschatten, Mascara und Lippenstift. Fertig.

Nach einen Monat ist meine Haut schon deutlich besser geworden und Unreinheiten sind zurück gegangen. Das hat mich bestätigt weiter zu machen und nach Produkten zu suchen, die keine schlechten Inhaltsstoffe haben. Dabei hat mir vor allem die App »Codecheck« geholfen. Hier könnt ihr checken was in den Produkten drin ist und schlechte Inhaltsstoffe werden rot markiert. Denn ganz ehrlich, sich alle Inhaltsstoffe zu merken, die nicht gut sind, ist wirklich schwierig und am Anfang steigt da sowieso niemand durch. Deswegen war diese App wirklich hilfreich für mich.

Ich kann euch leider keine Liste geben, welche Inhaltsstoffe gut oder schlecht sind, da muss sich jeder selbst durchkämpfen denn einen perfekten Plan gibt es nicht. Schließlich müsst ihr auch schauen, was eurer Haut gut tut. Aber eines kann ich euch hier wirklich mitgeben: Weniger ist hier definitiv mehr!




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